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Auch ohne Schnee ist unsere Rhön
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Nicht Angela Merkel ist die Lady die
alle Rekorde bricht, nein- es ist die wunderbare Queen Elizabeth II.
 
Sie war in Frankfurt/M und ich war
ganz in Ihrer Nähe.
 
 
 
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Dresdner Frauenkirche. Das weltweit
bekannte Gotteshaus hat die sächsische Landeshauptstadt verändert.
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4. Sailplane Wasserkuppe

 

    
    
 
Jubiläum und Grand Prix Finale - Ein Fliegerfest der Superlative auf dem Berg der Flieger.
 
Man kennt das doch: Feste werden gefeiert, danach wird abgebaut, aufgeräumt und eins, zwei Wochen später erlischt der Zauber der Veranstaltung. Das Fliegerfest auf der Wasserkuppe, anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Berg der Flieger“ und die Austragung des Finals der Segelflugweltmeisterschaft: 4. FAI Sailplain Grand Prix 2011, wird sich da ausnehmen.
 
Die besten Segelflieger der Welt, die sich auf verschiedenen Kontinenten für das Finale qualifiziert hatten, werden die Wasserkuppe so schnell nicht vergessen. Da wird noch lange geredet über die ganz speziellen Bedingungen und Schwierigkeiten, die der Jubiläumsberg bereithielt.
 
Und so kam der eine oder andere Top-Pilot um die Erfahrung einer Außenlandung nicht umhin. Bitter, bitter…
 
Aber dies lag unter anderem daran, dass Startort und Ziel eins waren. Auf 900 wurde gestartet und 900 musste wieder erreicht, die Ziellinie überflogen werden, um eine gültige Wertung zu erzielen. Die Wetterlage ließ dies nicht immer zu und machte die Finals an den fünf Wertungstagen enorm spannend.
 
Mit Begeisterung verfolgten über die Woche viele, viele Menschen die Zielankünfte der Grand Prix Piloten. Viele Kinder mit ihren Eltern oder Großeltern waren gekommen und tollten herum, wo es nur ging. Eine Oma hatte ihr Enkelchen verloren – ließ es ausrufen. Augenblicke später flog der kleine Bub in Omas Arme. Wo er war? In Hangar 7 – an der Großleinwand – Grand Prix kucken!
 
Ein großartiges Bild: faszinierte Menschen, die Action am Himmel und am Boden die vielen Flugzeuge. Ganz besonders schön waren auch die Oldtimer anzuschauen. Aber nicht nur das: Alle paar Minuten ging’s‘ mit dem Seil in den Jubiläumshimmel hinauf und es wurden majestätisch Kreise und andere Figuren, vor den Augen eines begeisterten Publikums geflogen. So oft kommt es nicht vor, den Habicht, Grunau Baby, Rhön Bussard und andere, über Tage hinweg, immer wieder am Himmel zu sehen. Der Hit war für mich aber wieder mal der SG38 und sein Ambiente. „Tolle Performance“ der Leute von www.osc-wasserkuppe.de und Freunden aus Niederlanden etc.
 
Auch „Theo Racks Deutsches Segelflugmuseum“ - www.segelflugmuseum.de - hatte sich geputzt und zog viele Interessierte an. Im Tower an Hangar 7 wurden die Informationen gebündelt und weitergegeben. Dort saßen die Moderatoren – unter anderem Karl Senne und informierten das Publikum über den Stand der Dinge. Vor allem an den Nachmittagen hallten die Stimmen über das gesamte Plateau und kommentierten das Geschehen am Grand Prix Himmel.
 
Wer würde heute als erster/erste über die Ziellinie fliegen? Wird es Punktabzüge geben oder wird die Reihenfolge auf dem Siegerpodest bestätigt? Spannende Fragen an jedem Wertungstag.
 
Dann ist es soweit: die erste Rennmaschine am Himmel ist entdeckt und nähert sich der Ziellinie. Es ist geschafft! Fürs Publikum noch eine augenfällige Figur fliegen und dann runter. Saubere Landung, Maschine in Sicherheit bringen, Interview, Bad in der Menge – später Siegerehrung.
 
Vor allem bei der Siegerehrung drängen sich die Menschen und geben dem Ganzen einen überaus erfreulichen Rahmen. Nach und nach erreichen die Finalisten (minus Außenlandungen) den Berg der Flieger. Der Wettkampftag geht nach außen hin langsam zu Ende, jedoch an den IT-Tischen wird noch mächtig viel gearbeitet. Die Fliegerschule um ihren Chef, Harald Jörges, wird etwas später auch ins Tagesfinale gehen und alle Flugzeuge unter Dach bringen. Ohne die Piloten der „Fliegerschule Wasserkuppe“ ging hier oben gar nichts! Sie sind zuständig für das reibungslose Start-/ Schlepp-/ Prozedere und darüberhinaus ganztägig bemüht, Besucher per Rundflüge in den Rhöner Himmel hineinzubringen.
 
Auch für mich waren die neun Tage rund um die Uhr eine außergewöhnliche Erfahrung, die ohne Zweifel in der Vielfalt meiner fotografischen Themen, eine der oberen Plätze behalten wird.
 
Wie viele waren es heute? Abends treffe ich eine Auswahl von Fotografien, die dann zu www.fliegerschule-wasserkuppe.de gingen – thanks Micha – ferner zu www.sailplane-grandprix-2011.aero – thanks Jan – und auch zu www.osthessen-sport.de wechselten und online gingen. Obwohl ich seit Jahrzehnten der Rhön, von Kind an mit Eltern und Großeltern der Wasserkuppe verbunden bin, haben die Tage der Segelflugweltmeisterschaft erreicht, dass ich noch näher an unseren Heimatberg und an den wunderbaren Segelflugsport gerückt bin. Und einen Satz, den auch die Geschichte bestimmt nicht vergessen wird, klingt mir heute noch im Ohr! In meinem Interview www.fuldaaktuell.de  mit dem „Vater des Grand Prix“ Roland Stuck – Fédération Aéronautique Internationale  www.fai.org, ist er zu finden. Dieser sagte: „Das vierte Grand Prix Finale 2011 musste doch auf der Wasserkuppe stattfinden. Sie ist doch das Mekka des Weltsegelflugs.“ Das sagt alles!
 
Klaus Willem Sitzmann
www.sitzmann-photo.de
 
 
 
 
 
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