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Nicht Angela Merkel ist die Lady die
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Sie war in Frankfurt/M und ich war
ganz in Ihrer Nähe.
 
 
 
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Vor 10 Jahren war die Weihe der
Dresdner Frauenkirche. Das weltweit
bekannte Gotteshaus hat die sächsische Landeshauptstadt verändert.
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Die Dresdner Frauenkirche

 
 

Die Frauenkirche "Dem Himmel näher"

Ein Bildband - Gedanken gestern und heute 2010

 
Schon während des Wiederaufbaus ist die Dresdner Frauenkirche weltweit zum Symbol für Frieden und Versöhnung geworden. Dieser Bau hat alle Grenzen überschritten, wie Menschen aller Länder und Konfessionen Anteil nahmen, Anteil gaben, damit die Frauenkirche zu Dresden wieder aufgebaut werden konnte. Der Bildband "Die Dresdner Frauenkirche - Dem Himmel näher" zeigt die Fertigstellung des ehemals von George Bähr erbauten Gotteshauses, von der Glockenweihe an bis hin zur Weihe.
Im Januar 2006 erschien dazu die aktualisierte 2. Auflage, in der dann auch Bilder von der Weihe abgebildet sind.
 
Ein Gotteshaus dieses Formats baut sich nicht von alleine.
Menschen legen die Saat einer Idee, die immer stärker anwächst und dann zu einer starken Pflanze der Entschlossenheit wird - wie in diesem Fall glücklicherweise geschehen.
Dr. Karl Ludwig Hoch erzählte mir auf seinem Balkon, in einem unserer Gespräche, wie alles anfing. Er erzählte die Geschichte des Jungen, der am 13., 14., 15. Februar 1945 vom Rosenhof auf die Stadtsilhouette blickte und dann Stunden nach dem Angriff durch die Balkontür rief: "Mutter, Mutter - die Kirche steht!"  Das Feuer aber, zwang die Kirche dann doch zum Einsturz. Zurück blieb ein Trümmerhaufen. Über Jahrzehnte hinweg sollte er zum Mahnmal werden!
 
Oktober 2005. Dresdnerinnen und Dresdner feierten gemeinsam mit Menschen aus aller Welt "Das Wunder von Dresden": die Rückkehr "ihrer" Frauenkirche. Vorausgegangen war der "Ruf aus Dresden" (Erstfassung Karl Ludwig Hoch), der mit viel Engagement von Prof. Ludwig Güttler hinausgetragen wurde, in die Welt - was zur Folge hatte, dass Menschen von überall für den Wiederaufbau spendeten. Baudirektor Dr. Eberhard Burger und sein großes Team bauten das Gotteshaus: Und es ist prächtig gelungen!
 
Der Dresden Trust unter der Schirmherrschaft seiner Königlichen Hoheit Edward - Herzog von Kent und Präsident Dr. Alan Russell, stifteten das Goldene Turmkreuz, als Zeichen der Versöhnung, als Symbol des Friedens.
 
2002 kam ich nach Dresden. Noch vor der Glockenweihe begann ich täglich vor Ort das großartige Geschehen mit meiner Kamera festzuhalten. All die Jahre, schau' ich zurück, waren ganz besondere, vielleicht die besten. Dankbar bin ich all den Menschen, die mir ermöglichten, hoch oben im Gerüst der Frauenkirche und andern Orts mit der der Kamera tätig zu sein.
 
 
   
 
 
Unwiederbringliche Bilder sind entstanden dort oben, aus Perspektiven gemacht, die so nicht mehr möglich sind - die Zeugnis ablegen, von dem einmaligen Geschehen im Dresdner Zentrum, 6 Jahrzehnte nach der sinnlosen Zerstörung.
 
Danke den Chefs des E.A. Seemann/Edition Leipzig Verlags Herrn Kolf und Herrn Dr. Bach, dass sie mein erstes Buch "machten" - noch dazu zum großen Thema Frauenkirche Dresden.
Danke meinen Mitautoren: Landesbischhof der Evang. Lutherischen Kirche Sachsens Volker Kreß, Baudirektor Dr. Eberhard Burger, Kammersänger Prof. Theo Adam, Dr. Alan Russell, Prof. Achim Mehlhorn, der ehemalige Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann,  Regiekameramann Ernst Hirsch, Schauspieler Rolf Hoppe, Prof. Gerd Uecker - Intendant der Semperoper Dresden, Dr. Karl Ludwig Hoch - um einige zu nennen. 
 
Viel Glück - Good Luck Frauenkirche Dresden
Klaus Wilem Sitzmann im Mai 2010
 
 
 
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Bild 1:  
Der Landesbischof der evangelisch-lutherischen Kirche Sachsens,
Volker Kress, verfolgt das Geschehen. 
Bild 2:  
Ministerpräsident Prof. Georg Milbradt und seine Königliche Hoheit
Edwards - Herzog von Kent - sichtlich in freudiger Stimmung 
Bild 3: 
Von der Kamera erfasst: der Präsident des Dresden Trust
Dr. Allen Russel kurz bevor Kreuz und Turmhaube nach oben fahren.
 
 
 
"Symbol der Versöhnung"
 
Der Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche wurde in den letzten Jahren von der ganzen Welt beobachtet. Das Wunder von Dresden wird das wiedererstandene Gotteshaus genannt. Der in Großbritannien von Dr. Alan Russell gegründete Dresden Trust, dessen Schirmherr seine Königliche Hoheit, der Herzog von Kent ist, hat sich die Unterstützung des Wiederaufbaus der George Bähr Kirche zum Programm gemacht. Die in Großbritannien gesammelten Spenden wurden unter anderem für das neue Turmkreuz verwendet. Ein Symbol der Versöhnung soll es sein und mithelfen, dass die Völker Vorbehalte verlieren und friedlich zusammen kommen. Dresden war am 13. Februar 1945 zerstört worden. Auch die Frauenkirche fiel der Feuersbrunst zum Opfer. Die Trümmer der Ruine waren dann jahrzehntelang Mahnmal gegen den Irrsinn Krieg.
 
Die Bekanntschaft mit Dresden Trust Präsident Dr. Alen Russell und Klaus Willem Sitzmann war in jeder Hinsicht konstruktiv. So kam es bald zu dem gemeinsamen Entschluss, unter der Schirmherrschaft von Edward - Herzog von Kent und dem Dresden Trust eine Wanderausstellung zum Thema "Wiederaufbau Dresdner Frauenkirche" in Großbritannien zu organisieren. In Coventry, der ebenfalls im Krieg schwer beschädigten Partnerstadt Dresdens, sollte die Ausstellung den Anfang nehmen um dann in Edinburgh, Schottland, Zwischenstation zu machen. Hier wurden die 55 großformatigen Photographien im Königlichen Saal der Schottischen Architekten gezeigt. Danach zogen die Bilder weiter nach London, zur deutschen Botschaft, wo sie cirka zehn Wochen zu sehen waren.
 
Die enge Zusammenarbeit mit Dr. Russell und dem Dresden Trust hatte zur Folge, das Photograph Klaus Willem Sitzmann im November 2004 eine Einladung von Königin Elisabeth II zu einem Konzert in die Berliner Philharmonie erhielt.
Die Freude war riesig! Aus großer Dankbarkeit für dieses besondere Erlebniss schickte Klaus Willem Sitzmann über die englische Botschaft in Berlin zwei Exemplare seines Bildbandes "Die Dresdner Frauenkirche - Dem Himmel näher" an die Queen. Sir Peter Torry, Großbritanniens Botschafter in Deutschland, erklärte sich bereit, den Transfer zum Buckingham Palace zu veranlassen.
 
Große Überraschung: Die Queen ließ über Vice-Admiral Sir David Anthony James Blackburn, Master of Household, ihren Dank ausrichten. Das Buch sei ein willkommenes Geschenk, sich auch an die beiden Deutschlandbesuche zu erinnern. Vor allem an das Benefizkonzert für die Dresdner Frauenkirche in der Philharmonie zu Berlin.